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Bad Godesberg: Nikolausmarkt startet - 2G-Regel und Öffnungszeiten

Start am 22. November : Nikolausmarkt in Bad Godesberg startet diesen Montag

An diesem Montag startet der Nikolausmarkt in der Bad Godesberger Innenstadt. 22 Aussteller präsentieren dort bis kurz vor Weihnachten ihre Waren. Alle Infos sowie eine Übersicht über Öffnungszeiten und Corona-Regeln gibt es hier.

Nach der coronabedingten Pause im vergangenen Jahr bringt ab Montag, 22. November, der Nikolausmarkt wieder weihnachtliche Stimmung in die Bad Godesberger City. Die offizielle Eröffnung mit dem traditionellen Anschneiden des Christstollens ist aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie abgesagt, wie Marktleiter Konrad Pyc vom Stadtmarketing Bad Godesberg am Sonntag mitteilte. Das Stadtmarketing organisiert den Markt.

22 Aussteller präsentieren sich und ihre Waren auf dem Markt. Auf diesem gilt die 2G-Regel, die auch kontrolliert wird. Ein Verkauf und der Ausschank erfolgt daher nur an geimpfte oder genesene Besucherinnen und Besucher. Damit diese nicht immer wieder ihren Impfpass vorzeigen müssen, erhalten die Kontrollierten bei der ersten Kontrolle an einer Bude einen Stempel auf den Handrücken. Eine Maskenpflicht wird es – Stand Sonntag – nicht geben. Allerdings empfiehlt das Stadtmarketing das Tragen einer Maske. Wer den Markt nur überquert, um von A nach B zu kommen, muss die 2G-Regel nicht erfüllen.

Eine musikalische Unterhaltung sei jeweils samstags und sonntags geplant. Sonntags soll es zudem im Schauspielhaus ab 14 Uhr kleine Lesungen durch Mitglieder des Schauspielensembles geben. Am Montag, 6. Dezember, wird auch der Nikolaus auf dem Markt vorbeischauen. Die versteckte Beethoven-Ente kann wieder in der beliebten Krippe auf dem Theaterplatz gesucht werden.

Der Markt ist montags bis samstags von 11 bis 19 Uhr und sonntags von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Die Glühweinbuden haben montags bis samstags von 11 bis 22 Uhr geöffnet, sonntags von 12 bis 22 Uhr. Am Mittwoch, 22. Dezember, wird der Nikolausmarkt enden. Einen Tag früher, als in den vergangenen Jahren. So soll – aufgrund der Corona-Pandemie – ein großes Zusammentreffen im Rahmen des traditionellen „Abglühen“ am 23. Dezember verhindert werden.