Nach Umbau Deutsches Museum will zentrales Forum für Künstliche Intelligenz werden

Bonn · Das Deutsche Museum Bonn öffnet wieder nach der Umbaupause – mit vielen Überraschungen. Es will sich als zentrales KI-Museum etablieren. Das gibt es in der neuen Ausstellung zu sehen.

Spaß in der Abteilung über die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz: Ralph Burmester (l.) und Andreas Daniel Matt im Deutschen Museum Bonn.

Spaß in der Abteilung über die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz: Ralph Burmester (l.) und Andreas Daniel Matt im Deutschen Museum Bonn.

Foto: Benjamin Westhoff

An der Ahrstraße geht die vor zweieinhalb Jahren gestartete Mission KI (Künstliche Intelligenz) im Deutschen Museum Bonn nach einer Umbaupause weiter. Den Februar über war das Haus wegen Renovierung geschlossen, ab 1. März können die Besucher erkunden, wie viel sich verändert hat. Es ist viel. Am Mittwoch war noch einiges in Bewegung, klebte ein Mitarbeiter der Friesdorfer Firma Siebertz etwa noch letzte Bahnen der witzigen Tapete im neuen Kreativ-Atelier. „Ein Schülerlabor für den kreativen Umgang mit generativer KI, ChatGPT und etlichen Bildprogrammen“, erläutert Direktorin Andrea Niehaus, „an die Wände kommen noch KI-Kunstwerke.“