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Bei Jeremy spielen die Mädels verrückt

Bei Jeremy spielen die Mädels verrückt

Wenn Jeremy Williams mit seinem gesponserten Nobelwagen durchs Land fährt, drehen sich vor allem junge Mädels nach ihm um. Der 22-Jährige blonde Aufsteiger im deutschen Showgeschäft ist auf wichtigen Empfängen inzwischen gern gesehener Gast.

Bonn/Wachtberg. Wenn Jeremy Williams mit seinem gesponserten Nobelwagen durchs Land fährt, drehen sich vor allem junge Mädels nach ihm um. Der 22-Jährige blonde Aufsteiger im deutschen Showgeschäft ist auf wichtigen Empfängen inzwischen gern gesehener Gast.

In den Klatschspalten sieht man den 1,87 Meter großen Jungstar von Hawaii immer häufiger abgebildet mit Szenenstars wie Modezar Karl Lagerfeld, Star-Figaro Udo Waltz, Sängerin Sarah Connor oder den Musikern von Earth Wind and Fire.

Auch die Klitschko-Brüder oder Manager der Wirtschaft, etwa den Kölner Lambertz-Inhaber Hermann Bühlbecker, hat er schon getroffen.

Für die richtigen Kontakte in der Szene sorgt vor allem vom Wachtberger Ortsteil Pech aus Williams Manager Robert Graf von Heininger. Seit zwei Jahren kümmert er sich im Showgeschäft um den blonden Oldenburger. Jeremy Williams Mutter ist Deutsche, sein Vater US-Amerikaner.

Das damals 20-jährige deutsche Showtalent lief Robert Graf von Heininger auf der Insel Hawaii braun gebrannt mit Surfbrett unterm Arm über den Weg.

"Aus dem Stand heraus machte er am Strand einige Saltos. Die Mädels spielten da verrückt. Und super singen kann Jeremy auch noch. Da habe ich ihn gleich mit nach Deutschland genommen", strahlte der Manager aus Pech. Jeremy wurde erst in die Boygroup Part Six aufgenommen, arbeitet aber seit geraumer Zeit an einer Solo-Karriere. "In erster Linie bin ich Musiker.

Neben dem Singen und Tanzen habe ich fast mein halbes Leben lang geschauspielert und in letzter Zeit auch hier und da gemodelt. Aber das auf der Bühne stehen, die Musik, die Performance ist das, was ich liebe", sagt der Neu-Wachtberger und Mädchenschwarm über sich selbst. Seine Musikrichtung ist Pop mit Elektro-Elementen gemischt mit "Rhythm and Blues".

Weblink Mehr über den Jungstar unter www.jeremy-williams.de.Nach seinem Tanzstil gefragt meint der lange Schlacks selbstsicher nur: "Jeremy!"

Sein Termin-Kalender ist gut gefüllt. "Für mich geht es jetzt richtig los. Seit Monaten bin ich nun schon täglich unterwegs und leiste viel Hintergrundarbeit. Ich trainiere so hart wie noch nie, bin viel im Tonstudio und lerne jeden Tag neue Leute kennen. Ich freue mich riesig darauf, dass es jetzt nun endlich mit dem Video anläuft", sagt der Sänger.

Seine neue CD "All of me" ist in Arbeit, erscheint im Mai - ein Album soll folgen. Zudem wird ein Musikvideo in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Paris mit 50 Tänzerinnen und Tänzern aufgenommen. Der in Grenoble lebende, bekannte Choreograf Jean-Claude Gallotta ist für die Gesamtinszenierung zuständig. "Solche hochwertigen Szenen gab es bisher nur bei Michael Jacksons Auftritten und in dessen Videos", schwärmt Graf Heininger.

Jeremy Williams steht mit drei großen TV-Sendern im Gespräch für eine 15-folgige Dokumentation über die Karriere und Entstehung eines jungen Popstars. Ein weltweit tätiges Software-Unternehmen hatte das Talent von Jeremy früh erkannt und unterstützt den Jungstar finanziell und mit einem Tour-Fahrzeug. Damit düst der flotte Musik- und Tanznachwuchsstar nun von einer Veranstaltung zur anderen. Wenn es passt, sogar mit einem echten Grafen am Steuer.