Gefahrenstelle in Beuel Stoppschild soll Situation an der Kennedybrücke entschärfen

Beuel · Die Koalition in der Beueler Bezirksvertretung möchte die Gefahrenstelle Kennedybrücke/Hermannstraße mit einer kurzfristigen Maßnahme sicherer machen. Langfristig hilft aber nur eine Neuplanung, sagen Politiker, Stadtverwaltung und Fahrradverbände.

 Ein hohes Aufkommen von Kfz-, Rad- und Fußverkehren und viele komplexe Wegebeziehungen: Die Einmündung von der Kennedybrücke in die Hermannstraße birgt Gefahren.

Ein hohes Aufkommen von Kfz-, Rad- und Fußverkehren und viele komplexe Wegebeziehungen: Die Einmündung von der Kennedybrücke in die Hermannstraße birgt Gefahren.

Foto: Benjamin Westhoff

Die grün-rot-rote Koalition in der Beueler Bezirksvertretung will die gefährliche Einmündung von der Kennedybrücke in die Hermannstraße durch eine kurzfristig umzusetzende Maßnahme entschärfen. Wie aus einem gemeinsamen Antrag für die Bezirksvertretungssitzung am 6. März hervorgeht, wollen die Koalitionäre die Verwaltung beauftragen, ein Stoppschild vor dem Fußgängerüberweg über die Hermannstraße aufzustellen.