Immobilien in Bonn Gerangel um Mehrgenerationenhaus auf dem Brüser Berg

Hardtberg · Die Verwaltung der Stadt Bonn und die städtische Wohnungsbaugesellschaft Vebowag ringen seit Jahren um Einigung. Es geht um den Bau einer Kita und einer altersgerechten Siedlung auf einem städtischen Areal an der Riemannstraße. Nach zehn Jahren werden die Politiker ungeduldig.

Die umrandete Fläche zwischen Riemann- und Fahrenheitstraße markiert den geplanten Standort des Mehrgenerationenhauses im Konzept der Vebowag.

Die umrandete Fläche zwischen Riemann- und Fahrenheitstraße markiert den geplanten Standort des Mehrgenerationenhauses im Konzept der Vebowag.

Foto: Büro BauWerkStadt Architekten/Quelle: TIM-Online

Einige Politiker, die den Plan für das Mehrgenerationenhaus auf dem Brüser Berg mit auf den Weg gebracht haben, sind schon lange nicht mehr dabei. Zum Beispiel Birgitta Jackel (CDU). Sie machte vor ihrem Ausscheiden aus dem Rat noch einmal ordentlich Dampf, die Entscheidung sollte in trockenen Tüchern und ihr Vermächtnis sein. Vier Jahre später hängt die Sache immer noch in der Luft. Das geht aus der Mitteilung der Verwaltung auf Anfrage von Grünen, SPD und BBB hervor.