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40-jähriges Bestehen des Wilhelmine-Lübke-Hauses: "O Tannenbaum" in Dur und Moll

40-jähriges Bestehen des Wilhelmine-Lübke-Hauses : "O Tannenbaum" in Dur und Moll

"Ich denke, man kann nicht oft genug Danke sagen", meinte Marcus Klemm. Deshalb bedankte sich der Leiter des Wilhelmine-Lübke-Hauses bei der Begrüßung nicht nur bei den Mitarbeitern, sondern auch bei den Bewohnern - für ihre Geduld und Nachsicht, wenn einmal etwas nicht seinen gewohnten Gang lief.

Auf der Feier gestern in der Cafeteria erntete er für die Anekdoten, die er zum Besten gab, einige Lacher der Feiernden.

Die Veranstaltung zum Abschluss des Jahres, in dem die Einrichtung ihr 40-jähriges Bestehen zelebriert hat, war zugleich die Weihnachtsfeier des Wilhelmine-Lübke-Hauses, das Am Wesselpütz liegt. Dort präsentierten Mitglieder des Chores des Helmholtz-Gymnasiums mit drei Geigern, einer Klarinettistin und einem Fagottspieler bekannte Weihnachtslieder.

Chorleiter Daniel Kemminger forderte die rund 120 Senioren zum Mitsingen auf, und dem kamen sie bei Liedern wie "Alle Jahre wieder", "Oh du Fröhliche" und "Stille Nacht" auch nach. "O Tannenbaum" gab es gleich zwei Mal zu hören: Neben der bekannten Version in Dur sangen die Schüler auch die unbekanntere in Moll. Zu Klemms Bedauern waren nicht, wie angekündigt, rund 50 Schüler gekommen, sondern nur 16. Die anderen Schüler hatten krankheitsbedingt oder aus sonstigen Gründen nicht gekonnt.