Arbeiten an der Fahrbahn Willy-Brandt-Allee in Bonn wird ab 15. Juli gesperrt

Bonn · Zwischen Welckerstraße und Bundeskanzlerplatz finden ab dem 15. Juli Sanierungsarbeiten statt. Damit entfällt auch die Überfahrt zur Adenauerallee. Die Stadt Bonn richtet eine Umleitung ein.

 Arbeiten an Sinkkästen: Die Willy-Brandt-Allee ist bereits jetzt auf eine Fahrspur in Richtung Zentrum reduziert.

Arbeiten an Sinkkästen: Die Willy-Brandt-Allee ist bereits jetzt auf eine Fahrspur in Richtung Zentrum reduziert.

Foto: Benjamin Westhoff

Die Stadt Bonn erinnert an die Sperrung der Willy-Brandt-Allee (B 9) in Richtung Norden ab Montag, 15. Juli. Die Überfahrt zur Adenauerallee wird gesperrt. Zwischen Welckerstraße und Bundeskanzlerplatz werden Bordsteinbereiche erneuert, Schachtabdeckungen angepasst und Anschlussleitungen saniert. Zum Abschluss wird eine neue Fahrbahndecke aufgetragen. Die Maßnahme soll bis Mitte August abgeschlossen sein, kündigt die Stadt an.

Aktuell ist die Willy-Brandt-Allee auf eine Fahrspur Richtung Zentrum reduziert. Der Verkehr kann bis Sonntag, 14. Juli, die Adenauerallee und die Reuterbrücke nutzen. Ab 15. Juli wird die Weiterfahrt stadteinwärts für etwa vier Wochen nicht möglich sein. Eine Umleitung über die Kaiserstraße zum Hofgarten wird eingerichtet.

Eine Ersatz-Lichtsignalanlage wird an der Einmündung Am Hofgarten/Adenauerallee installiert. In dieser Zeit kann aus Richtung Reuterstraße nicht links auf die Adenauerallee abgebogen werden. Die Zufahrt zur und Ausfahrt aus der Welckerstraße ist gesperrt, mit Umleitung über die Heussallee, erläutert die Stadt weiter.

Das Tiefbauamt investiert laut Stadt rund 480.000 Euro in die Baumaßnahme. Bereits im Sommer 2022 und Frühjahr 2023 wurden Abschnitte der Willy-Brandt-Allee erneuert.

(dsf)
Der Kampf um die Kübel
Gastronomie in Bonn Der Kampf um die Kübel