Vom Bunker zur Pilzfarm Gibt es eine friedlichere Nachnutzung für einen Bunker in Bonn?

Meinung | Bonn · In Bonn öffnen sich Bunkertüren für Pilze, ein Promi kocht im Kameha und der Saharasand staubt gewaltig. Ansonsten gab es viel Gärtnerisches und Glücklichmachendes, findet unsere Autorin.

Der ehemalige Bunker in Kessenich soll zur Indoor-Farm werden.

Der ehemalige Bunker in Kessenich soll zur Indoor-Farm werden.

Foto: Benjamin Westhoff

Schwerter zu Pflugscharen und Bunker zu Pilzfarmen: Gibt es eine friedlichere Nachnutzung für die Relikte des Kalten Krieges in Bonn? Dabei sollen bei dem geplanten Projekt in Kessenich nicht mal halluzinogene Pilze, sondern „Edelpilze, nährstoffreiches Sprossengrün und Blattgemüse“ angebaut werden. Guten Appetit!