Umzug verzögert sich seit Monaten Paralympisches Komitee soll in die ehemalige NRW-Vertretung einziehen

Bonn. · Das Internationale Paralympische Komitee soll in die ehemalige NRW-Vertretung in der Dahlmannstraße einziehen. Doch der Umzug verzögert sich, denn noch läuft der Umbau.

 In die ehemalige NRW-Vertretung soll das Internationale Paralympische Komitee umziehen, doch die Renovierung dauert noch lang.

In die ehemalige NRW-Vertretung soll das Internationale Paralympische Komitee umziehen, doch die Renovierung dauert noch lang.

Foto: Meike Böschemeyer

Viele Umzugskisten sind zwar schon gepackt, werden aber noch eine ganze Weile im Flur der alten Villa am Bundesplatz stehen, bevor sie endlich in die Transporter verladen werden können. Bereits vor einem Jahr sollte das Internationale Paralympische Komitee (IPC) in die ehemalige NRW-Vertretung in der Dahlmannstraße ziehen. In den Büros des Anwesens zwischen dem früheren Bundeskanzleramt und dem Rhein gehen die Lichter jedoch so schnell nicht an. Um mehr als zweieinhalb Jahre wird sich der Umzug nach derzeitigem Stand verzögern. Ein Zustand, der den Mitarbeitern viel abverlangt. „Es wird wirklich höchste Zeit. Wir arbeiten hier in äußerst beengten Verhältnissen. Überall steht etwas herum. Wir haben die Nase voll“, beklagt sich eine Mitarbeiterin des Komitees gegenüber dem GA. Anfang Februar hatte sich auch der Bonner Hauptausschuss mit diesem Thema beschäftigt.