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Schulklassen aus Bonn und der Region können sich bewerben: Schüler berichten als Reporter über „Lernen in der Pandemie“

Schulklassen aus Bonn und der Region können sich bewerben : Schüler berichten als Reporter über „Lernen in der Pandemie“

Schulklassen und -kurse berichten im General-Anzeiger über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf ihre Situation als Lernende: Das ist die Idee des Projekts „Aufbruch: Lernen in der Pandemie“, das vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW gefördert wird.

Die Schülerinnen und Schüler können in schriftlichen Zeitungsbeiträgen oder auch beispielsweise auf Videos unter anderem darüber berichten, wie ihre Schule mit der besonderen Lernsituation umgeht, wie die schulischen Maßnahmen durch Aufholprogramme der Landesregierung wie „Ankommen und aufholen“ oder der „Extra-Zeit zum Lernen“ ergänzt und verstärkt werden oder was sie sich für die eigene Schule in der Zeit nach Corona wünschen.

Das Projekt ist für die Schülerinnen und Schüler da. Sie kommen selbst zu Wort und erhalten als Betroffene eine Stimme, sind also nicht Gegenstand der Berichterstattung, sondern werden Berichterstatter und stärken dadurch gleichzeitig ihre Lese-, Schreib- und Medienkompetenz.

Ab sofort erhalten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ein kostenloses ePaper-Abo des General-Anzeigers zu ihrer Verfügung; teilnehmen können fünf Klassen beziehungsweise Kurse der Sekundarstufen I und II vorzugsweise ab Jahrgangsstufe 9 aus Schulen im Verbreitungsgebiet.

Interessierte Lehrkräfte aus dem Verbreitungsgebiet des General-Anzeigers können ab sofort eine Mail an das IZOP-Institut in Aachen schreiben, das während des gesamten Projekts die pädagogische und organisatorische Betreuung übernimmt und unter anderem didaktische Begleitmaterialien bereitstellt. Kontakt: spiegel@izop.de.