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Tragikomödie: „The King of Staten Island“: Wut, Schmerz und Witze

Tragikomödie : „The King of Staten Island“: Wut, Schmerz und Witze

Mit „The King of Staten Island“ hat US-Komiker Scott Davidson zusammen mit Dave Sirus und dem Regisseur Judd Apatow einen tragikomischen Film gemacht. Dabei orientierte er sich an den eigenen Erfahrungen.

Der 11. September 2001 ist ein trauriges Datum. Fast 3000 Menschen kamen bei Terroranschlägen in den USA ums Leben, viele davon in New York. Auch Feuerwehrleute waren unter den Toten. Einer von ihnen war Scott Davidson.

Sein Sohn Pete, bekannt aus der US-Kultshow „Saturday Night Live“, hat nun ein autobiografisch gefärbtes Drehbuch über seine Erfahrungen geschrieben, gemeinsam mit Dave Sirus und dem Regisseur Judd Apatow. Und er hat auch gleich die Hauptrolle übernommen. In der Tragikomödie „The King of Staten Island“ spielt Davidson einen 24-Jährigen, der den Heldentod seines Vaters nie verwunden hat. Er ist völlig ohne Antrieb und reißt lieber Witze, als sein Leben zu regeln. Doch dann verliebt sich seine Mutter wieder und Scott muss schmerzhaft lernen, dass er endlich erwachsen werden muss.

The King of Staten Island, USA 2020, 137 Min., FSK ab 12, von Judd Apatow, mit Pete Davidson, Marisa Tomei, Bill Burr

© dpa-infocom, dpa:200723-99-894555/4

The King of Staten Island

(dpa)