Ein Tag in der Eifel Warum sich jetzt ein Ausflug nach Monschau lohnt

Serie | Monschau · Dass der Kölner Kurfürst in Monschau zum Frühstück Halt machte, ist lange her. Ob es dabei Dütchen und Möppchen gab, ist nicht überliefert. An Charme hat das Eifelstädtchen bis heute nicht verloren. Der Künstler Christo war auch schon da. Ein Ausflug.

Großbürgertum am Rande des Hohen Venns: Einst war Monschau ein Innovationszentrum der europäischen Tuchindustrie, das Handwerk und Kleingewerbe anzog. Inzwischenist das Städtchen nicht weniger breit aufgestellt. Wander- und Radwege, 300 denkmalgeschützte Fachwerkhäuser und zahlreiche Spezialitäten machen den Ort zum Besuchermagneten

Großbürgertum am Rande des Hohen Venns: Einst war Monschau ein Innovationszentrum der europäischen Tuchindustrie, das Handwerk und Kleingewerbe anzog. Inzwischenist das Städtchen nicht weniger breit aufgestellt. Wander- und Radwege, 300 denkmalgeschützte Fachwerkhäuser und zahlreiche Spezialitäten machen den Ort zum Besuchermagneten

Foto: Sina Ettmer - stock.adobe.com/Adobe Stock

Immer diese schwierigen Entscheidungen! Wandern oder Biergarten? Sport oder Kultur? Erst zur Engelsley? Oder doch zunächst die Teufelsley hinter sich bringen? Wer als Kind schon die Fernsehsendung „Eins, zwei oder drei“ mochte, ist in Monschau richtig. Denn der Ort an der Grenze zu Belgien ist ein Hort der Alternativen, was sich nicht nur im ständigen Auf und Ab zu beiden Seiten der Rur spiegelt, an deren Taleinschnitt sich das Städtchen vor vielen hundert Jahren angeschmiegt hat.