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Die Region neu entdecken: Das bietet die GA-Sommerserie

Die Region neu entdecken : Das bietet die GA-Sommerserie

Mit dem Ferienbeginn in NRW startet am 5. Juli die GA-Sommerserie „Urlaub zu Hause“. Sechs Wochen lang gibt es montags bis samstags Empfehlungen für Ausflüge im Rheinland und darüber hinaus. Ein Vorgeschmack auf besondere Erlebnisse.

Die Sommerferien beginnen – und wieder ist alles anders, aber doch weniger fremd als vor einem Jahr. Ausflüge in die nähere Umgebung sind so beliebt wie lange nicht mehr. Das vielleicht etwas angestaubte Spazierengehen hat in den vergangenen Monaten einen Imagewandel erfahren. Und selbst begeisterte Fernreisenden erzählen, dass sie überrascht sind von der Vielfältigkeit der Region. In diesem Sinne möchten wir mit unserer Sommerserie „Urlaub zu Hause“ Anregungen geben, um die Region neu zu entdecken. Ab Montag, 5. Juli, gibt es im General-Anzeiger und auf ga.de sechs Wochen lang jeden Tag Empfehlungen für Tagestouren in der Region.

Der Untertitel „Rheinische Landpartie“ gibt die geografische Richtung vor: Es geht zu Zielen entlang des Stroms – und darüber hinaus. Neben Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Kreis Ahrweiler besuchen wir den Niederrhein, wandern im Ruhrgebiet und begeben uns auf die Gipfel des Sauerlands. Die Ziele haben gemeinsam, dass die Anfahrt kurz genug ist, um noch ausgeruht auf Erkundungstour gehen zu können. Länger als eine zweieinhalbstündige Autofahrt ist keiner der Orte von Bonn entfernt.

Es gibt Ziele für Familien, Wanderer – und besonders Mutige

Da die Geschmäcker unterschiedlich sind und die Orte abwechslungsreich, sprechen die Ausflüge verschiedene Gruppen an. Für Familien mit Kindern haben wir Zeit auf einem Bauernhof in Sankt Augustin verbracht und haben von jungen Experten den Steinzeitspielplatz im Neandertal bei Mettmann testen lassen. Wer gerne neue Landschaften erkundet, dürfte bei einer Wanderung über den Vulkanpfad in Ettringen Überraschungen erleben.

Mutiger muss sein, wer sich wie unser Autor auf den „Astenkick“ am Kahlen Asten wagt und an einem Stahlseil ins Tal stürzt. Bei bis zu 80km/h, die man dabei erreicht, ist das eine besondere Herausforderung. Emotional in ganz anderer Hinsicht ist eine Wanderung mit Alpakas im Bergischen Much. „Schau einem Alpaka nicht zu tief in die Augen, du könntest dich verlieben“, wurde unserem Autor mit auf dem Weg gegeben.

Zu jedem Ausflug gibt es ähnliche Alternativen

Damit die Ziele nicht überlaufen sind, gibt es zu jeder Empfehlung weitere Tipps zu ähnlichen Alternativen in der Region. Alle Orte sind so ausgewählt, dass sie in dieser Zeit angesteuert werden können. Doch da sich in der Pandemie Dinge kurzfristig ändern können, ist es vor dem Ausflug ratsam, sich über die Regeln vor Ort zu informieren und sicherheitshalber die Öffnungszeiten zu überprüfen. Die Kontaktdaten finden sich bei den Artikeln.