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GA-Torfieber 2015: Zwischen Torwand und Dribbel-Parcours

GA-Torfieber 2015 : Zwischen Torwand und Dribbel-Parcours

Zwischen den Turnierspielen können die Nachwuchskicker ihre Technik und Schusskraft schulen.

"Drei unten, drei oben": Beim Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) gehört sie zu den ältesten und beliebtesten Utensilien des "Aktuellen Sportstudios" - die Torwand, an der sich unzählige Profifußballer versucht haben und an der schon so mancher Star leer ausgegangen ist. Den Rekord mit fünf von sechs möglichen Treffern halten unter anderem Rudi Völler und Günter Netzer.

Die Kleinen können es ihren Vorbildern nun nachmachen, denn im Rahmen des GA-Torfieber-Turniers gibt es während der spielfreien Zeiten für die Möchtegern-Profis an einer von fünf Stationen, die von den Auszubildenden des General-Anzeigers betreut werden, die Gelegenheit, sich an der berühmt-berüchtigten Torwand zu versuchen.

Mitmachen dürfen aber auch Trainer und Eltern, die sich befähigt fühlen, ihren Schützlingen oder ihrem Nachwuchs mal zu zeigen, was sie so draufhaben. Schafft einer das Kunststück, sechsmal zu treffen?

Umlagert dürfte auch die Messanlage sein, an der die E- und F-Junioren (und auch die Erwachsenen) ihre Schussgeschwindigkeit testen können. Zu den weiteren Stationen, an denen Technik und Geschicklichkeit gefragt sind, zählen Fußball-Kegeln sowie ein Dribbel-Parcours.

Da bieten sich teaminterne Wetten geradezu an. Kegelt oder dribbelt ein Spieler vielleicht sogar besser und eleganter als sein Trainer? Und damit endlich auch mal die Einwürfe gelingen, steht als fünfte Station eine Rückprallwand bereit, an der sich die Jungkicker üben können.

Zur Belohnung gibt's diesmal zwar kein Fußballabzeichen; dafür aber kann jeder teilnehmende Spieler eine GA-Seite nach dem Vorbild der WM-Titelseite mit seinem Porträt erhalten.