Helenensaal in Sinzig Koisdorfer Sänger werben für den Chorgesang

SINZIG/KOISDORF · Der altehrwürdige Hellenensaal in Sinzig wird zum Ausweichquartier für die Vereine des Höhenortes Koisdorf. Nach den Junggesellen mit dem Maiball zog auch die Chorgemeinschaft Koisdorf mit ihrem Dirigenten Chordirektor Sven Scheuren für ihr großes Konzert um.

 Die Koisdorfer Sänger bei ihrem Konzert im Sinziger Helenensaal.

Die Koisdorfer Sänger bei ihrem Konzert im Sinziger Helenensaal.

Foto: Martin Gausmann

Unter dem Motto "Ein Lied kann eine Brücke sein" standen auf dem bunten Programm neben neuzeitlicher Chorliteratur von John Percy Smith und volkstümlichen Liedern auch Musical-Melodien, Operetten-Melodien, Evergreens und Kölsche Lieder.

Neben der Chorgemeinschaft wirkten als Solisten Andrea Ernst, (Sopran), Brigitte Bauer (Violine) und Chordirektor Sven Scheuren am Klavier mit. Für für die Zuhörer war es eine muntere musikalische Reise. Eingestimmt wurde mit "Heute ist Konzert". Weiterging mit einer humorvollen Variationen von Schuberts "Forelle", dann "Über sieben Brücken" bis in "Unser Veedel" Station eingelegt wurde.

Lieder aus Galizien und Böhmen wurden präsentiert, zu hören waren aber auch "Wind of Change" und die "Berliner Luft". und passend zum Titel des Konzertes von Joy Flemings "Ein Lied kann eine Brücke" sein. Die Chorgemeinschaft Koisdorf, die mittlerweile auf 40 Sängerinnen und Sänger angewachsen ist, bot ein ebenso flottes wie mutiges Programm, um das Publikum von der Freude am Chorgesang zu überzeugen. Das hat funktioniert.

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