1. Meinung
  2. Kommentare

Kommentar zu Hotels und Gaststätten: Hilfen verlängern

Kostenpflichtiger Inhalt: Kommentar zu Hotels und Gaststätten : Hilfen verlängern

In der Corona-Krise hat das Gastgewerbe zwischen März und Juni dieses Jahres einen Umsatzverlust in Höhe von 17,6 Milliarden Euro verbucht. In dieser Zeit gibt es zu staatlichen Hilfen keine Alternative, kommentiert GA-Redakteurin Claudia Mahnke.

tlesHo udn äsettatnGts gnehöer uz end nhe,Bcnra ied uentr der -osKenrrCaoi mit am ätektrsns uz eneldi hbae.n Wre mi rMäz kiene aizPz belelstt ,tah dirw mi mrtbeeSpe cihtn zwei r,hveerezn mu emd etasntarRu zu nhfee.l hcAu ensaalegeflu hsntrsceesGiäfe sdni slntäg hcudr nkenorideVznfoee srzttee dorwen ndu rwedne hcitn ngohe.hctla iVeel rBetbeie baenh ergoß r,ogneS rüeb ned tenrWi uz mmo.nke 06 reztPon g,sena sdas sei um asd rctswctihlheiaf nÜeblbree fnä.epkm In siedre iZet gtib es zu tistaclenah lineHf eekin el.nvtitAera

siB umz eheaeJdsnr nnköen die trieebeB rfbknenürigÜluebshc frü ekirnele nhnmreentUe bmkeo.mne hDoc mdniane eß,iw asw adchan tkmm.o sE ist jztet nchso bahersab, dsas edi iPilkto ide Hliefn ngerlvrneä smu,s admit se ncthi zu erine eieigrns lnenlIszeewvol mto.km

sAu erd nAgts reahus neokmm eveeewrng grnedeFrnuo red rahe.cBn eDr hteDuces H-tloe dun taennvtasrebsttGäd sneseH rfotreed betsrie heudilcet cnueeroLnkg rde maor.aMnoßah-enCn So llso nahc den nsnVuloeretgl sed Vbndersa eid ncethlfpiMsak in edn aRnrtetasus ahuenegbfo w.eerdn chDo se erüdw red aaStt erd oGtmerniaos arg neekin flGenale ntu, ennw re sidree ueronFrgd äkneahmc. nneD ieelv dnenuK nvo rssRtautnae dun epenKin dürnwe hsci hneo eMaks zu ncheisur üe,nhfl dun es wüdnre onhc wrignee Gätes neo.mkm ztieDer eassnl tsbles vleie lcüehrS ni ctnsaaleith hlnSuec erinh nz-cShauus-dtMneN fu,a ob lohw sie rga itchn herm uazd hliveptfertc nds.i asD ze,itg wei ierdetz dreej laomthhSr eriefgfrn rwi,d um sich und neeard uz cütz.shen