1. Meinung
  2. Kommentare

Kommentar zum Exportstopp von Astrazeneca: Impfkrieg vermeiden

Kostenpflichtiger Inhalt: Kommentar zum Exportstopp von Astrazeneca : Impfkrieg vermeiden

Das sollte eigentlich nicht passieren: Die EU hat einen Exportstopp für den Impfstoff von Astrazeneca erlassen. Das könnte schwere Konsequenzen haben. Brüssel sollte nach Wegen suchen, die Paletten doch noch zu verschicken, kommentiert unser Autor.

nNu sti loas engua dsa teri,spas asw ied ersiäoEuchp simnmsooiK cnah neegine bnAaegn ien wlolet: ieD EU hat nneei pppotrEsotx rüf Iftfsmpof asl.esner lanetIi wolelt miatd htcin raenusAlti ,renftfe sdonern ned erelHlsetr tnsceAaezar. eiD niggäeg eugMnni ni rüesBls iß:teh aD das ntUnnreeehm enise hlreignecVtfunp nregüegeb nde epsoeiährucn Bünergr tinhc ürfllte hat, rabe ieigtzhgelci ieeoptnerrx w,ill raw es ug,t sads ieds erhnviterd ruew.d unN rdwi amn edm ssdchietchibewchsn-ir eoznrKn amku ehieisnngebc neönkn, chis ahnc erd ügnzurK sde enisgetEtU-nnKo im tresne Qruatla kukrtsnoivt ehnvaeltr zu anbhe. aD ridw die tAinok leasInit mnzitsedu vtire.älnhcsd bO eis hacu hpiiltsoc kulg ,wra adfr webtiezfle e.rwnde

ieD letrlsHeer dins nkeie hzfenlooWr,astkhenr eabr ied ntstdteiiaelgaM achu keeni irstBleettl. ieB aezArntscea hettä nma sienws ü,msens assd ide EU, dei rüf die socrhgnuF dnu telsurnegHl sde kniazsV ebrü 303 lMinleino uEro eagtgzus h,at hisc eein grertadie rüiknBsurge cntih flelgena nlsesa reüwd. eltSbs newn mna mde enrozKn rttle,ntesul erin rifwlccshihatt uz ednn,ek ebbtli ads eVnlrtaeh u.dmm Dei UE sti rde ötßreg anBneminkrt erd t.lWe enD rbcauth znceteraasA auch canh red edPaiemn hoc.n

reD Eooprpptsxt itwge esrwch, hwobol se ichs ugnea ngnmemoe nur mu neei neiekl hegaCr onv .005200 neoDs eladn.th nnWe dei oAknit hitcaläshct ien sdiatchelN enegg sda nretennehmU und hitnc nehge itsArlaneu eisn tolls,e ewrä sBsleür utg ,netbrea hacn Weneg uz neucsh, mu eid rapa eeaPnltt chdo cnoh zu ncevceshrik – und es eib der oshlsbmnycei stofhcBat hacn dem ttoMo r„iW nöknne uhca drsn“ae uz ea.slsben