Kommentar: Kluge Strategie

Das Handwerk in der Region kommt gestärkt aus der Krise. Das vergangene Jahr war eines der besten, seit Daten gesammelt werden. Dabei kann die Branche auch die Früchte einer klugen Beschäftigungspolitik ernten. Die Handwerker haben in der Krise ihre Stammbelegschaft an Bord gehalten. Als wieder Aufträge hereinkamen, hatten sie das Personal, um sie auszuführen.

Klug ist auch, wie das Handwerk sich um die Fachkräfte von Morgen bemüht. Mit einer breit angelegten Kampagne stellt es sich als moderne Branche dar. So kann es Schulabgänger locken, damit sie eine Lehre im Handwerk beginnen. Im Visier sind dabei auch Abiturienten. Sie sollen später einmal die immer komplexeren Betriebe leiten. In den Blick nehmen muss die Branche auch die, die sich schwer tun mit einer Ausbildung. Derzeit steigt die Zahl der Ausbildungsabbrecher.

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