"Kultur im Backes" Familie Dietl begleitete den Beethoven-Klassiker mit Jonglage-Nummer

WESTUM · Eine Familie machte Musik, und viele kamen. Die Familie Dietl gestaltete ein Konzert bei der "Kultur im Backes" der katholischen Erwachsenenbildung Sankt Peter in Westum und belebte die alte Tradition der Hausmusik neu.

 Alte Tradition neu belebt: Die Hausmusik in Westum.

Alte Tradition neu belebt: Die Hausmusik in Westum.

Foto: privat

Das wollten so viele Zuhörer miterleben, dass nicht nur Stühle und Bänke, sondern auch die Treppenstufen im Westumer Backes belegt waren.

Zusammen mit ihren Kindern Anna, Jakob und Valentin brachten die Eltern Iris und Andreas Dietl musikalische Kostbarkeiten verschiedener Stilrichtungen zu Gehör. Sie traten gemeinsam auf und betätigten sich auch solistisch. Sonaten von Schubert und Corelli, romantische Werke von Grieg, Fauré und Elgar sowie traditionelle und modernere Weisen erklangen auf Violine, Violoncello, Gitarre, Klavier und Cajon.

Einer Premiere wohnte das Publikum bei Beethovens "Für Elise" bei: Valentin spielte es auf dem Piano, und sein Bruder Jakob, sonst Cellist, jonglierte drei Bälle, abgestimmt auf die langsamen und schnellen Passagen der Komposition. Auch Mutter Iris und Tochter Anna beeindruckten mit ihrem Geigenspiel. Die Zuhörer dankten es mit viel Applaus, und alle sangen am Schluss gemeinsam "Der Mond ist aufgegangen".

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