Stefan Stoppok nimmt Liederpreis in Bonn entgegen

BONN · Wolf Biermann, Franz Josef Degenhardt, Reinhard Mey und Konstantin Wecker gehören zu den prominenten Trägern des Liederpreises. Auch Stefan Stoppok ist kein Unbekannter. Der gebürtige Hamburger steht in diesem Jahr nach 2000 und 2004 bereits zum dritten Mal ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Verliehen wird der Preis am Freitag beim Liederfest, das um 20 Uhr im Bonner Pantheon beginnt. Die international besetzte Jury zeichnet Stoppok für seinen Titel "Zeit für ein Wunder" von der CD "Grundblues 2.1" aus. Ein Förderpreis wird ebenfalls vergeben. Er geht an die Berlinerin Uta Köbernick, die als Schauspielerin in der Schweiz engagiert ist und im Nebenberuf Lieder schreibt und singt.

Neben den Preisträgern wird der Bonner Götz Widmann, der gerade seine neue CD "Ahoi" herausgebracht hat, als dritter Liedermacher beim Liederfest auftreten. Seit 2004 wird der Liederpreis vom Verein deutschsprachige Musik organisiert. Das Liederfest findet in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk und weiteren Rundfunkanstalten statt.

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