Im Wirbel von Sinn und Sinnlichkeit in Köln Die gelungene letzte Runde für Intendant Stefan Bachmann

Köln · Intendant Stefan Bachmann bringt „Akins Traum“ auf die Bühne des Depot 1 in Köln. Dabei handelt es sich um seine letzte Premiere.

 Eine Szene aus „Akins Traum“ im Depot 1 in Köln.

Eine Szene aus „Akins Traum“ im Depot 1 in Köln.

Foto: Tommy Hetzel

Gassen aus Licht, in denen das Ensemble agiert. Schnüre, die vom Bühnenhimmel hängen. Rhythmisches Sprechen im Takt der Musik. In seiner letzten Inszenierung im Depot greift Intendant Stefan Bachmann eine Reihe der Elemente auf, die beide vorangegangenen Arbeiten geprägt haben. Und wie auch „Im Reich des Todes“ und „Johan Holtrop“ beschäftigt sich „Akins Traum (vom Osmanischen Reich)“ mit einem Stück Geschichte – allerdings einem ziemlich mächtigen: In zwei Stunden geht es im wilden Galopp durch die Jahrhunderte, ausgehend vom Jahr 1299 und dem Gründungsmythos, Osmans Traum.