„Ghostbusters: Frozen Empire“ Nicht viel mehr als bloße Geisterjagd

Bonn · „Ghostbusters: Frozen Empire“ kommt in die Kinos und überzeugt weniger als seine Vorgänger. Warum das so ist und welche Stärken der Film dennoch hat.

 Mckenna Grace als Phoebe in einer Szene des Films „Ghostbusters: Frozen Empire“.

Mckenna Grace als Phoebe in einer Szene des Films „Ghostbusters: Frozen Empire“.

Foto: AP/Jaap Buitendijk

Mit okkulten Gerätschaften und einem echten Ohrwurm-Hit ging Ivan Reithmans Fantasy-Komödie „Ghostbusters“ 1984 auf Geisterjagd und sicherten sich damals einen Platz unter den zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Vor drei Jahren machte sich Sohnemann Jason Reithman mit genau der richtigen Mischung aus nostalgischer Hommage und inszenatorischer Frische in „Ghostbusters: Legacy“ an eine Wiederbelebung des Retro-Stoffes. Statt dem Männerquartett um Bill Murray stellten sich in dem Remake ein Aushilfslehrer, eine alleinerziehende Mutter und ihre beiden Kinder einer apokalyptischen Geisterverschwörung in Oklahoma entgegen.