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Nach Corona-Stopp: „Mission: Impossible“-Dreh ab September geplant

Nach Corona-Stopp : „Mission: Impossible“-Dreh ab September geplant

Mission trotz Corona möglich: „Mission: Impossible“ soll ab September endlich wieder gedreht werden. Der Kinostart des siebten Teils wurde zwischenzeitlich auf November kommenden Jahres verschoben.

Ein gutes halbes Jahr nach dem plötzlichen Drehstopp wegen der Coronavirus-Pandemie, könnten die „Mission: Impossible“-Stars um Tom Cruise wieder vor die Kamera treten. Es sei geplant, ab September zu drehen, sagte Schauspieler Simon Pegg (50) dem US-Branchenblatt „Variety“.

Sie würden erst mit Außenaufnahmen beginnen. „Das erscheint machbar, und natürlich wird es Vorsichtsmaßnahmen geben“, erklärte der britische Star. Pegg spielt in der Action-Serie mit Cruise als Agent Ethan Hunt dessen Kollegen Benji Dunn. Im Februar war der Drehauftakt in Italien wegen der Corona-Pandemie kurzfristig abgesagt worden.

Auch Regieassistent Tommy Gormley (52) sprach im Interview mit dem Radiosender BBC von dem Wunsch, den Dreh für „Mission: Impossible 7“ im September fortzusetzen. Sie wollten Sets in den ursprünglich geplanten Ländern besuchen und einen großen Teil in England filmen. Gormley zufolge könnte die Paramount-Produktion bis April oder Mai 2021 laufen.

Unter der Regie von Christopher McQuarrie kehrt Cruise für die nächsten beiden „Mission: Impossible“-Einsätze zurück. Der Kinostart des siebten Teils war zunächst für Juli 2021 geplant gewesen, wurde zwischenzeitlich aber auf November kommenden Jahres verschoben.

(dpa)