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Kulturtipp der Feuilletonredaktion: Videonale vor dem Finale

Kulturtipp der Feuilletonredaktion : Videonale vor dem Finale

Kulturtipps für zu Hause aus der Feuilleton-Redaktion: Die Videonale.18 läuft noch bis zum 18. April im Kunstmuseum Bonn, kann aber auch online gestreamt werden.

Finale beim Bonner Festival: Noch bis zum 18. April läuft die Videonale.18 im Kunstmuseum Bonn. Wie bei allen anderen Kulturanbietern erfordert der Besuch eine gewisse Vorbereitung. Mit Anmeldung und negativem, tagesaktuellen Corona-Testergebnis ist der Besuch möglich (https://www.kunstmuseum-bonn.de/information/aktuell/). Ein Testzentrum befindet sich direkt gegenüber in der Bundeskunsthalle (Di-So, 10-18 Uhr). Als Service bietet die Videonale sonntags Informationen durch das Videonale-Team an, das in der Ausstellung anwesend ist. Es steht für Fragen und Kurzführungen zur Verfügung. Anlässlich des Finissage-Sonntags führt Tasja Langenbach via Zoom durch die Ausstellung. Die Führung findet am Sonntag, 18. April um 15 Uhr statt. Interessierte werden gebeten, sich über holms@videonale.org anzumelden.

Wer die 29 Filme der Ausstellung lieber zu Hause sehen will, kann die Beiträge bis 18. April auch online sichten. Mit dem Festivalticket ist das möglich (Informationen: https://videonale.culturebase.org/). Das Spektrum ist immens und hochinteressant. Es reicht vom kürzesten Musical der Geschichte, Adam Castles Fünf-Minuten-Stück „Lupi Lupi Lu“, bis zu den quietschbunten Gaming-Welten, durch die die Kolumbianerin Ana María Millán den Betrachter in „Elevación“ schickt. Neben dem Basistarif für 7 Euro gibt es die Möglichkeit, durch einen Solidaritätsbeitrag von 8 oder 13 Euro die Videonale-Künstler und -Künstlerinnen zu unterstützen (Weitere Informationen unter: https://verein.videonale.org/verein/videokunst-foerdern).

Digitale Videoabende

Auch in einem weiteren intimen Rahmen kann man die Videonale erleben. Und zwar bei digitalen Videoabenden, bei denen man Werke der Ausstellung gemeinsam mit anderen erleben kann. Nach zahlreichen ausgebuchten Abenden gibt es im April noch drei weitere Termine. In Gastgeberschaft von Privatpersonen aus Bonn und Köln wird an jedem Abend jeweils ein Werk der aktuellen Videonale-Ausstellung gezeigt und in einem moderierten Gespräch miteinander diskutiert. Die Teilnahme an den Videoabenden ist kostenfrei, eine Anmeldung unter videoabende@videonale.org erforderlich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Voraussetzung für eine Teilnahme sind eine Webcam und ein Computer-Mikrofon.

Die Termine sind: Freitag, 16. April, 19 Uhr (gezeigt wird „Last Man“ von Dana Levy), Samstag, 17. April, 19 Uhr („Outline for The Bonding“ von Michelle-Marie Letelier) und Sonntag, 18. April, 11:30 Uhr („Single Copy“ von Che-Yu Hsu, Preisträger des Videonale Preises der Fluentum Collection). Weitere Informationen: https://v18.videonale.org/v18-ausstellung/videoabende.

In loser Folge an dieser Stelle: Kulturtipps für zu Hause aus der Feuilleton-Redaktion.