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Stau in NRW: Autofahrer brauchen viel Geduld am Montagmorgen

Autofahrer brauchen Geduld : Fast 110 Kilometer Stau in NRW am Montagmorgen

Autofahrer brauchen am Montagmorgen viel Geduld. Auf den Straßen in NRW werden zahlreiche Staus mit einer Länge von knapp 110 Kilometern vermeldet. Betroffen ist auch die Region.

Der Berufsverkehr ist am Montagmorgen für viele Autofahrer in Nordrhein-Westfalen zur Geduldsprobe geworden. Der WDR-Staumelder berichtete am frühen Morgen von Staus mit einer Gesamtlänge von 109 Kilometern im Bundesland.

Besonders viel Extrazeit mussten Autofahrer demnach auf der A3 einplanen: In Richtung Köln gab es zwischen Kreuz Oberhausen und Kreuz Oberhausen-West nach einem Unfall etwa zehn Kilometer Stau und Verzögerungen von etwa einer Stunde. Auf der A46 in Richtung Düsseldorf dauerte die Fahrt nach einem Unfall etwa 45 Minuten länger: Zwischen Jüchen und Neuss-Holzheim staute es auf neun Kilometern.

Auch auf der A57 in Richtung Köln verzögerte sich die Fahrt um eine Dreiviertelstunde: Hier gab es rund zehn Kilometer Stau zwischen Kreuz Moers und Kreuz Meerbusch. 45 Minuten Extrazeit mussten Pendler unter anderem auch auf der A59 in Richtung Duisburg einplanen. Dort bildete sich nach einem Unfall ein acht Kilometer langer Stau zwischen Duisburg-Walsum und Duisburg-Ruhrort. Auf der der A59 Richtung Bonn staute sich der Verkehr zwischen dem Dreieck Köln/Heumar und Köln Rath.

Stau gab es auch rund um Bonn. Zwei Kilometer Stau gab es auf der A560 zwischen Siegburg und Dreieck Sankt Augustin. Ebenfalls zwei Kilometer staute es sich auf der A555 zwischen Rodenkirchen und Kreuz Köln-Süd.

(dpa/ga)