Deutsche Bischöfe zu Besuch beim Papst Katholische Kirche in Rom befürchtet einen Flächenbrand

Rom · Der Synodale Weg und der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki spielen bei dem Treffen von Papst Franziskus und den deutschen Bischöfen die zentrale Rolle. Das Treffen hat auch international Wellen geschlagen.

„Der Druck ist nicht mehr auszuhalten“: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, äußert sich klar zum Fall Woelki.

„Der Druck ist nicht mehr auszuhalten“: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, äußert sich klar zum Fall Woelki.

Foto: AP/Riccardo De Luca

Das Treffen der deutschen Bischöfe mit Spitzenvertretern der römischen Kurie hat auch international Wellen geschlagen. „Match zwischen Papst und deutschen Bischöfen endet unentschieden“, titelte die italienische Zeitung „Il Messaggero“ am Sonntag und fügte hinzu: „Die Revolution für Frauenpriester und homosexuelle Paare in Deutschland geht weiter.“ „Deutsche Bischöfe trotzen dem Vatikan und segnen weiterhin gleichgeschlechtliche Paare, schließen aber eine Spaltung aus“, schrieb die spanische Nachrichtenagentur Europress.