Hilfen für Long-Covid-Patienten und Impfgeschädigte Zwei bis sechs Prozent der Infizierten leiden an Long-Covid

Berlin · Gesundheitsminister Lauterbach verspricht Hilfen für Impfgeschädigte und Menschen, die auch lange nach einem positiven Test über Symptome klagen.

Ein Patient sitzt in einer Klinik, in der Long-Covid-Patienten behandelt werden, zur Überprüfung seiner Lungenfunktion.

Ein Patient sitzt in einer Klinik, in der Long-Covid-Patienten behandelt werden, zur Überprüfung seiner Lungenfunktion.

Foto: dpa/Sina Schuldt

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat Hilfen für Menschen mit Langzeitschäden einer Corona-Infektion oder -Impfung zugesagt. Er werde mit dem Ministerium ein Programm auflegen, bei dem die Folgen von Long Covid und Post Vac (Impfschäden) untersucht würden und die Versorgung der Betroffenen verbessert werde, sagte der SPD-Politiker im ZDF. „Das ist ein Programm, das ich so schnell wie möglich auflegen möchte. Ich bin quasi in den Haushaltsverhandlungen für dieses Geld.“ Es gehe auch darum, die Experten in diesem Bereich so zu vernetzen, dass die Wahrscheinlichkeit einer guten Therapie steige.