Kommentar zum G7-Gipfel Das G7-Format ist noch immer sinnvoll

Meinung | Berlin · Der G7-Gipfel in Italien ist beendet. Insgesamt war das Treffen ein Erfolg, der so nicht zu erwarten war, findet unsere Autorin. Warum es das Format weiterhin geben sollte.

Bundeskanzler Olaf Scholz (mit dem Rücken zur Kamera) nimmt Glückwünsche zu seinem Geburtstag entgegen – von Charles Michel (l. nach r.), Präsident des Europäischen Rates, Joe Biden, US-Präsident, Giorgia Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, Justin Trudeau, Kanadas Premierminister, Rishi Sunak, Großbritanniens Premierminister, und Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.

Bundeskanzler Olaf Scholz (mit dem Rücken zur Kamera) nimmt Glückwünsche zu seinem Geburtstag entgegen – von Charles Michel (l. nach r.), Präsident des Europäischen Rates, Joe Biden, US-Präsident, Giorgia Meloni, Italiens Ministerpräsidentin, Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, Justin Trudeau, Kanadas Premierminister, Rishi Sunak, Großbritanniens Premierminister, und Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission.

Foto: dpa/Steffen Kugler

Ein 66. Geburtstag, der Heilige Vater und das Hoffen auf ein Wunder: Am Ende des G7-Gipfels in Italien stehen auch ein paar nicht ganz so ernste Punkte auf der Tagesordnung. Insgesamt war der Gipfel ein Erfolg, der so nicht zu erwarten war.