Kommentar zum Wahlkampf in Ostdeutschland Die Demokraten dürfen nicht verharren

Dresden · Bundespolitiker bereisen aktuell den Osten Deutschlands. Es sind Vorboten eines Landtagswahlkampfes, der die Republik verändern kann. Erfolge der Anti-Demokraten sind zwar möglich, aber keineswegs unumgänglich oder sicher, meint unsere Autorin.

 Bundeskanzler Olaf Scholz mit Teilnehmern eines Projekts der örtlichen Verkehrsbetriebe in einer Straßenbahn in Dresden.

Bundeskanzler Olaf Scholz mit Teilnehmern eines Projekts der örtlichen Verkehrsbetriebe in einer Straßenbahn in Dresden.

Foto: dpa/Ebrahim Noroozi

Am Donnerstag gab sich die Bundespolitik in Sachsen ein Stelldichein: Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte die Elbe Flugzeugwerke in Dresden. Am Abend war dann das zwölfte sogenannte Kanzlergespräch in Dresden mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Auch die Parteivorsitzenden von CDU und SPD, Friedrich Merz und Lars Klingbeil, waren in Sachsen unterwegs, in Chemnitz.