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Krim-Regierungschef nennt Schüler als Attentäter

Krim-Regierungschef nennt Schüler als Attentäter

Die Explosion in einer Berufsschule auf der Halbinsel Krim war nach Angaben des Krim-Regierungschefs die Tat eines Schülers. Der junge Mann habe sich daraufhin erschossen, hieß es. Bei der Explosion soll nach Angaben der Behörden eine Bombe hochgegangen sein, die mit Metallteilen gefüllt war. Nach Angaben des Krim-Chefs gab es 18 Tote und rund 50 Verletzte. Das Staatliche Ermittlungskomitee sprach von 17 Toten. Dabei soll es sich vor allem um Jugendliche handeln, die sich in der Kantine der Schule aufhielten.