50.000 Bitcoins schwemmen den Markt Was das Land Sachsen mit den Bitcoin-Verlusten zu tun hat

Frankfurt/Düsseldorf · Der Bitcoin-Kurs ist zuletzt wieder auffällig eingebrochen. Eine Rolle spielen dabei offenbar der Freistaat Sachsen und das BKA – und kriminell erworbene Bitcoins.

 Rund 50.000 kriminell erworbene Bitcoins waren den Behörden in Sachsen übergeben worden.

Rund 50.000 kriminell erworbene Bitcoins waren den Behörden in Sachsen übergeben worden.

Foto: dpa-tmn/Hannes P Albert

Die jüngste Talfahrt des Bitcoins beginnt bereits im Juni. Und die Spuren dieser Kriminalgeschichte führen in den Freistaat Sachsen. „Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden versucht derzeit offenbar, Bitcoins auf den Markt zu bringen. Und das führt dazu, dass Anleger erst einmal in Panik geraten und in größerem Stil Reißaus nehmen“, sagte Krypto-Analyst Timo Emden gegenüber unserer Zeitung.