Festival auf der Insel Grafenwerth: R(h)einspaziert mit Dirty Deeds 79

Festival auf der Insel Grafenwerth : R(h)einspaziert mit Dirty Deeds 79

Es ist bereits das 25. R(h)einspaziert Festival auf der Insel Grafenwerth. Es gibt Rockmusik und ein Fest für die ganze Familie. Der Stadtjugendring Bad Honnef präsentiert zum Jubiläum ein „Best of“.

Der „Highway to Hell“ führt erneut nach Bad Honnef. Denn: Es ist das 25. R(h)einspaziert auf Grafenwerth. Zum Jubiläum dieses beliebten Open-Air-Festivals am Samstag, 27. August, präsentiert der Stadtjugendring Bad Honnef ein „Best of“.

Und die Band „Dirty Deeds 79“ mit Frontmann Alex „Big Bonn“ Kaiser ist zweifellos eine der Spitzenkräfte der Vergangenheit. Die Jungs werden die Insel rocken wie schon vor fünf Jahren. Ihr Markenzeichen: AC/DC-Songs, perfekt und mit Leidenschaft vorgetragen. Da macht der Weg zur Hölle richtig Spaß. Und auch das Markenzeichen der Veranstaltung ist geblieben: „Umsonst und draußen!“

Ein weiterer Topact ist „Alex im Westerland“. Die vier Frankfurter vereinen den Witz und Charme der Band „Die Ärzte“ und die Energie und Spielfreude von „Die Toten Hosen“. Sie versprechen eine explosive Rockshow. Das Duo „Ju & Me“ liefern dazu das Kontrastprogramm mit Liedern voller Seele. Holger Jan Schmidt und Judith „Ju“ Mattes: zwei besondere Stimmen und eine Gitarre – das ist alles, was die beiden Bonner benötigen.

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Ihr Insel-Debüt geben „16 Tage“ aus Bad Honnef. Voranstürmende Gitarren wechseln sich bei dieser Band mit atmosphärischen und elektronisch angereicherten Soundlandschaften ab. Dazu gibt’s deutsche Texte mit Gefühl. Die Formation „Phoenix“ vom Wiedtal-Gymnasium Neustadt/Wied wird gut gemachte Coversongs präsentieren. Sie ist noch voller Adrenalin nach einem umjubelten Konzert.

R(h)einspaziert-Inselneulinge sind auch die „Rhein Refugee Youngstars“: Junge Flüchtlinge machen mit jungen Bad Honnefern Musik – unter Leitung von Haus-der-Jugend-Leiter Markus Biehler, der selbst Musiker ist.

Moderiert wird die Veranstaltung von Gregor Pallast, Lehrer am Siebengebirgsgymnasium und Kabarettist. Und das Organisationsteam leitet in diesem Jahr mit Marcelo Peerenboom noch einmal einer der Gründerväter des „R(h)einspaziert-Festivals, das 1992 auf der kleinen Wiese des toten Rheinarms startete und zehn Jahre später auf die große Inselwiese wechselte, wo es im vergangenen Jahr einen Besucherrekord mit rund 5000 Leuten gab. Ob er zum Jubiläum getoppt wird? Auf dem „Highway to Hell“ durchaus möglich.

Bevor es jedoch auf der Bühne um 15.30 Uhr losgeht, bietet R(h)einspaziert bereits ab 14 Uhr wieder viel Unterhaltung für die ganze Familie: Für Kinder ist ein großer Spiele- und Hüpfparcours aufgebaut, und beim Flohmarkt ab 12 Uhr gilt es, das eine oder andere Schnäppchen zu machen.

Kinder können hier ihre Schätze anbieten. Mitgliedsvereine des Stadtjugendrings laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Weitere Vereine betreuen die Getränke- und Verpflegungsstände. (oro)

Weitere Infos unter rheinspaziert.de.