Winzermuseum Bachem Das Geheimnis von Damenschoner und Stoppebüchs

Bachem · Einst war die Arbeit im Weinberg und im Winzerkeller noch deutlich beschwerlicher als heute. Im Winzermuseum des Weinorts Bachem gibt es jede Menge interessante Utensilien aus vergangenen Zeiten zu sehen – und so manches Geheimnis wird gelüftet.

Das Winzermuseum in Bachem ist von Mai bis Oktober jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Zu sehen ist dort auch die Originaluniform des letzten Bachemer Feldschütz Franz Gies.

Das Winzermuseum in Bachem ist von Mai bis Oktober jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Zu sehen ist dort auch die Originaluniform des letzten Bachemer Feldschütz Franz Gies.

Foto: ahr-foto

Das Lieblingsstück von Heinz Kurth? „Der Damenschoner, denn den benutze ich selbst noch regelmäßig.“ Da muss der ehrenamtliche Leiter des Winzermuseums Bachem selber schmunzeln, bevor er mit der Aufklärung herausrückt: Beim „Damenschoner“ handelt es sich um einen Leiterwagen in einer etwas kleineren und leichteren, eben auch für Damen nutzbaren Ausführung. Und auch wenn der Name es nicht nahelegt, blieb das Ziehen einer solchen Karre, wenn sie beladen war, doch eine absolute Knochenarbeit.