Chef der Deutschen Umwelthilfe zum Aufbau nach der Flut „Man hätte den Menschen reinen Wein einschenken müssen“

Interview | Berlin/Ahrtal · Gut ein Jahr nach der Flut beklagt der Chef der Deutschen Umwelthilfe, Sascha Müller-Kraenner, einen Wiederaufbau „eins zu eins“. Prinzipien des ökologischen Hochwasserschutzes würden kaum berücksichtigt. Dabei hatte er diese schon kurz nach der Katastrophe gefordert.

 Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: Sascha Müller-Kraenner.

Der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe: Sascha Müller-Kraenner.

Foto: Stefan Wieland/STEFAN WIELAND

Gut ein Jahr nach der Flutkatastrophe: Wie ist aus Ihrer Sicht der Wiederaufbau bisher verlaufen und wie verträgt er sich Ihrer Wahrnehmung nach bislang mit dem Platz, den das Wasser braucht?