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Flutkatastrophe - So stark traf das Hochwasser Orte an Ahr und Swist

Flutkatastrophe an Ahr und Swist : So stark traf die Hochwasserflut Orte in der Region

Am 14. Juli wurden nach stundenlangem Starkregen zahlreiche Orte im Ahrtal und in der Voreifel überflutet. Luftaufnahmen zeigen, welchen Weg das Wasser nahm.

Die Hochwasserflut im Ahrtal und in der Voreifel am 14. Juli brachte unvorstellbare Wassermassen mit. Nach stundenlangem Starkregen wurden ganze Ortschaften überflutet. Das Wasser stand teils meterhoch, riss Häuser und Autos mit sich und nach derzeitigem Stand 188 Menschen in den Tod. Hunderte Menschen wurden verletzt, Zehntausende Menschen sind von den Folgen der Flut betroffen. Welchen Weg das Wasser nahm, zeigen Luftaufnahmen.

In Altenburg füllte die Ahr nahezu das gesamte Tal aus, der Ort verschwand in den Fluten.

In Bad Neuenahr hinterließ das Hochwasser große Schäden an der Infrastruktur. Betroffen sind unter anderem das Steigenberger Hotel, die Spielbank und die Ahr-Therme.

Stark getroffen wurden auch die Ortschaften Heimersheim (links) und Heppingen (rechts) an der Ahr.

Bilder aus Lohrsdorf zeigen den überschwemmten Ort.

Stark getroffen wurde der Eifelort Schuld in der Verbandsgemeinde Adenau. Die Wassermassen richteten hier mitunter die verheerendsten Schäden an.

Auch in Swisttal ertranken ganze Orte in der Flut. Das Bild zeigt die Burg Heimerzheim, in der das Wasser zwei Meter hoch im Innenhof stand. Auch andere Wasserburgen an der Swist wurden durch das Hochwasser beschädigt.

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(ga)