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Feuerwehr in Lantershofen: Gute Nachrichten und viel Spaß beim Tag der offenen Tür

Feuerwehr in Lantershofen : Gute Nachrichten und viel Spaß beim Tag der offenen Tür

Feuerwehren laden in der Regel einmal im Jahr zu Tagen der offenen Tür ein. Das ist auch in Lantershofen nicht anders. Dort standen Spritzenhaus und das Gelände drum herum am Wochenende offen.

Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, den Kameraden einen Besuch abzustatten. Neben allerlei Angeboten gab es in diesem Jahr übrigens wieder einmal leckere Reibekuchen, die großen Absatz fanden.

Zwei Tage lang hatte die Wehr eingeladen, das herrliche Sommerwetter lockte zahlreiche Gäste ans Spritzenhaus, wo sich unter freiem Himmel oder im Festzelt gut feiern ließ.

Neben den Lantershofenern waren es zahlreiche befreundete Kameraden, die den Weg auf den Festplatz vor der Mehrzweckhalle fanden. Floriansjünger aus Ringen, Bad Neuenahr, Bengen, Karweiler oder Leimersdorf waren nach Lantershofen "ausgerückt", um mit den dortigen Feuerwehrmännern ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. Unter den Gästen konnte Rolf Ahrend schon am Samstag den Grafschafter Feuerwehrleiter Erich Krupp und seinen Stellvertreter Werner Ockenfels begrüßen. Die beiden brachten die Nachricht mit, dass Lantershofen vermutlich zum Jahresende sein neues Feuerwehrauto in Dienst nehmen kann.

Ganz viel Spaß hatten am Sonntag dann die "Pänz", um die sich ein Team um Robert Simons kümmerte. Klar, dass die Wasserspiele ganz besonderen Anklang fanden. Auch auf der Hüpfburg oder an der Torwand gab es einiges zu erleben. Beim Tag der offenen Tür stellten sich die Wehrmänner aber auch den Fragen der Bevölkerung und gaben einen Blick auf ihre Ausrüstung frei. Eigens zum Fest gab die Wehr mittels eines Flugblattes Informationen heraus, was zu tun ist, wenn der Ernstfall einmal eintritt. Aber auch Ratschläge, damit die Grillparty nicht zum Inferno wird, sind in dem Infoblatt zu finden.

17 Wehrmänner zählt die Lantershofener Löschgruppe aktuell. Da ist wirklich noch Luft nach oben. Löschgruppenführer Rolf Ahrend und seine Mannen freuen sich deshalb auch über jede Verstärkung.