Aufblasbares Spezialgerät für die Feuerwehr Kripper Wehr erhält Rettungssteg

Kripp · Eine Spende über 2.500 Euro macht die Anschaffung des aufblasbaren Spezialgeräts für die Facheinheit Wasserschutz der Kripper Feuerwehr möglich.

 Den neuen Rettungssteg führte die Feuerwehr im Brohler Hafen vor.

Den neuen Rettungssteg führte die Feuerwehr im Brohler Hafen vor.

Foto: Feuerwehr

Dank eines großzügigen Sponsors verfügt die Facheinheit Wasserschutz der Freiwilligen Feuerwehr Kripp jetzt über einen schwimmfähigen Rettungssteg.

Hans Schäfer, seit 50 Jahren Mitglied der Kripper Wehr und seit 47 Jahren Inhaber einer Allianz-Agentur, und der Vorsitzende des Fördervereins der Feuerwehr Kripp, Klaus Hüppen, haben die Arbeitsplattform im Brohler Hafen an Einheitsführer Ingo Wolf und dessen Kameraden übergeben.

Mit 2500 Euro hat die Allianz Deutschland AG einen Großteil der Beschaffungskosten übernommen. 350 Euro hat der Förderverein beigesteuert. „Die Hilfe, die die Einsatzkräfte tagtäglich leisten, ist immens“, weiß Hans Schäfer.

Zu den Aufgaben der Facheinheit Wasserschutz zählt unter anderem die Bergung von Schiffbrüchigen, die Sicherung von gekenterten Booten, aber auch die Eisrettung. Die Freiwillige Feuerwehr Kripp betreibt neben dem typischen Einsatzspektrum auch ihre spezielle Facheinheit Wasserschutz.

Zu deren Aufgaben gehört die Bergung von Schiffbrüchigen, die Sicherung von gekenterten Booten, aber auch die Eisrettung. Dafür wurde jetzt ein spezieller Rettungssteg angeschafft. Neben der Personenrettung aus dem Wasser kann der aufblasbare Steg auch auf allen nicht tragfähigen Untergründen wie Moor, Sumpf oder Sand eingesetzt werden.

„Mit einer gut ausgebildeten und ausgestatteten Feuerwehr können wir effektive Hilfe gewährleisten und in Not geratene Bürger professionell retten und versorgen“, bedankte sich Ingo Wolf für die großzügige Unterstützung der Allianz.

Hans Schäfer erklärte, dass die Spende der Allianz Deutschland AG Teil des gesellschaftlichen Engagements des Unternehmens sei. Gefördert würden unter anderem ausgewählte Projekte, die zur Sicherheit der Bevölkerung beitragen. „Der Rettungssteg kann und soll natürlich auch überörtlich eingesetzt werden und kann bei der Facheinheit Wasserschutz in Kripp jederzeit angefordert werden“, erklärte Wolf.

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