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Anti-Pegida-Protest: Kölner Polizei zieht positive Bilanz

Anti-Pegida-Protest : Kölner Polizei zieht positive Bilanz

Bei den Protesten gegen die anti-islamische Pegida-Bewegung in Köln hat es nach Angaben der Polizei am Montagabend keine größeren Zwischenfälle gegeben.

Obwohl weitaus mehr Gegendemonstranten zum Versammlungsort im Stadtteil Deutz gekommen waren als angenommen, sei es zu keinen "brenzligen Situationen" gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Nach einer kurzen Kundgebung hatten die Pegida-Anhänger auf den geplanten Gang über eine Rheinbrücke zum Kölner Dom verzichtet.

Die Polizei bezifferte die Zahl der Gegendemonstranten mit 7500, die Veranstalter selbst mit 12 000. Ihnen standen nach Polizeiangaben rund 250 Pegida-Anhänger gegenüber.