Fußballstar im Achterbahn-Fieber Kroos über Phantasialand-Besuch: „Wir haben uns unbeliebt gemacht”

Brühl · In seinem Urlaub hat Real Madrid-Star Toni Kroos mit seiner Familie das Phantasialand in Brühl besucht - und geriet über den Freizeitpark ordentlich ins Schwärmen. Bei anderen Gästen habe er sich allerdings unbeliebt gemacht, räumte der Fußballer im Nachgang ein.

Toni Kroos hat während seines Urlaubs das Phantasialand in Brühl besucht (Symbolfoto).

Toni Kroos hat während seines Urlaubs das Phantasialand in Brühl besucht (Symbolfoto).

Foto: Jens Büttner

Gut einen Monat vor seinem Saisonauftakt mit Real Madrid hat Fußballprofi Toni Kroos mit seiner Familie dem Phantasialand in Brühl einen Besuch abgestattet. Auf einem Foto bei Instagram posierte der Wahlkölner mit seiner Frau Jessica und seinen drei Kindern Leon, Amelie und Fin in dem beliebten Freizeitpark und bedankte sich „für den klasse Tag“. Wie Kroos in seinem Podcast „Einfach mal Luppen“ berichtete, war auch seine Mutter bei dem Ausflug dabei. Sie sei nach ungefähr 40 Jahren erstmalig wieder Achterbahn gefahren. „Aber sie hat das gut gemacht“, so Kroos.

Bei dem Fußballer selbst hat das Phantasialand offenbar auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. In seinem Podcast lobte er dieses als „Top-Vergnügungspark“: „Man denkt ja immer, man muss ins Disneyland, um alles gesehen zu haben“, sagte Kroos zu seinem Bruder Felix, mit dem er den Podcast aufzeichnet. Bei den Fahrgeschäften sei das Phantasialand jedoch „noch mal eine Stufe oben drüber“. Hierbei geriet er insbesondere über die neue Achterbahn „Fly“ ins Schwärmen. „Die hat sich den Namen redlich verdient“, meinte der 32-Jährige. „Du fliegst halt einfach.“

Wie Kroos gestand, habe er sich allerdings bei anderen Gästen des Freizeitparks unbeliebt gemacht. So habe er zusammen mit seiner Familie mehrere Schlangen vor Fahrgeschäften umgehen können, um sodann einen Platz in der ersten Reihe zu ergattern: „Next Level war jetzt: Sitzengeblieben, zweite Runde, weil es echt auch gut war.“ Schlussendlich, so berichtete der Fußballstar, sei er knapp zwei Stunden am Stück auf verschiedenen Achterbahnen gefahren. „Da war mir schon ein bisschen schlecht“, berichtete er grinsend.