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Weilerswist-Metternich: Fahrer fährt Böschung runter und ist nicht auffindbar

In Weilerswist : Fahrer fährt Böschung runter und flieht vom Unfallort

Am Sonntag kam es zu einem Unfall in Weilerswist. Ein Auto ist mehrere Meter eine Böschung herunter gerollt. Der Fahrer war nicht mehr am Unfallort.

Am Sonntagabend kam es gegen 20.15 Uhr zu einem mutmaßlichen Alleinunfall auf der K33 zwischen Bornheim-Rösberg und Weilerswist-Metternich.

Wie der stellvertretende Leiter der Feuerwehr Bornheim vor Ort mitteilte, habe sie ein verunfalltes Fahrzeug vorgefunden, welches rund zehn Meter tief eine Böschung runter gerollt war. Das Kuriose: Personen traf die Feuerwehr an der Unfallstelle nicht an.

Ersten Ermittlungen zufolge war der Audi in einer Rechtskurve nach links von der Straße abgekommen und touchierte einen Baum und einen Zaun. Anschließend fuhr er einen Begrenzungspfahl und ein Verkehrsschild um. Zeugen sahen dann durch Zufall das Scheinwerferlicht des Wagens und verständigten die Einsatzkräfte. Die Fahrerin oder der Fahrer floh.

Das Fahrzeug ist beschädigt, ob die Fahrerin oder der Fahrer verletzt sei, sei nicht festzustellen. Die Feuerwehr veranlasste eine Suche 500 Meter um die Unfallstelle herum. Auch die Einheiten Weilerswist wurden dafür hinzugezogen. Gegen 21.30 Uhr wurde die Suche abgebrochen und der Einsatz an Weilerswist übergeben.

Derzeit geht die Feuerwehr von nur einem Fahrzeuginsassen aus. Zur Unfallaufnahme und dem Schutz der Rettungskräfte ist die Straße gesperrt worden. Die Freiwillige Feuerwehr Weilerswist und die Löscheinheit Metternich-Müggenhausen waren noch länger vor Ort. Diese halfen ebenfalls beim Suchen, sicherten die Einsatzstelle ab und leuchteten für die Bergung aus.

Zeugen hatten durch Zufall das Scheinwerfer Licht wahrgenommen und die Einsatzkräfte verständigt, dann flüchtete der oder die Fahrerin

(ga)