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Online-Karnevalssitzung: Der GA prämiert die schönsten Kostüme

Kostümwettbewerb zu Karneval : Prämien für die schönsten Kostüme bei Online-Karnevalssitzung des GA

Ein bisschen Karneval muss schon sein. Deshalb stellt der General-Anzeiger für Karnevalssonntag ab 11.11 Uhr eine Online-Karnevalssitzung auf die Beine. Es gibt auch einen Kostümwettbewerb, der GA prämiert am 14. Februar die buntesten Ideen.

 Ein bisschen Karneval muss schon sein. Deshalb stellt der General-Anzeiger für Karnevalssonntag ab 11.11 Uhr eine Online-Karnevalssitzung auf die Beine. Die Moderatoren Holger Willcke und Willi Baukhage führen durchs Programm. Und bekannte Bands, Büttenredner und Tanzformationen geben sich eine Stelldichein. Natürlich alles coronakonform. Und auch zahlreiche Tollitäten werden zu sehen sein.

Dazu gibt es bunte Farbtupfer, denn der GA ruft einen Kinderkostümwettbewerb aus. Auch wenn Karneval in diesem Jahr anders ist als sonst – einem schönen Kostüm steht nichts im Weg. Deshalb suchen wir ab sofort das schönste Karnevalskostüm. Mitmachen können Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren. Die drei Erstplatzierten gewinnen jeweils einen großen Karton mit Haribo-Spezialitäten. Als Mitmachpreis bekommen die ersten 100 Teilnehmer eine Haribo-Partybox. Tolle Preise, die das Traditionsunternehmen Haribo exklusiv anlässlich seines 100-jährigen Bestehens zur Verfügung stellt. Eine Jury wird die 103 Gewinner küren. Wer noch keine Verkleidung hat, dem kann ein Last-Minute-Kostüm helfen. Dabei ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Für diejenigen, die noch ein wenig Anregung brauchen, haben wir einige Vorschläge zusammengestellt:

Obstsalat: Ananas, Trauben und Äpfel schmecken nicht nur gut, sondern sind auch relativ simpel, als Kostüm abzubilden. Ein buntes T-Shirt oder eine Hose und im besten Fall noch eine entsprechende Kopfbedeckung reichen aus, um als Obst zu gehen. Mit einem Filzstift kann das Kostüm mit Details verfeinert werden. Lilafarbene Ballons eignen sich als Accessoires für ein Bund Trauben. Gemeinsam mit Freunden ist so schnell ein Obstsalat entstanden, den man auch im Trubel wiederfindet. Man benötigt: Pappe, buntes T-Shirt, Filzstift und einen Haarreif.

Strichmännchen: Alles, was man für dieses Kostüm braucht, ist ein weißes T-Shirt und eine weiße Hose, schwarzes Klebeband, Pappteller und einen schwarzen Filzstift. Das Klebeband wird wie ein Strichmännchen am Körper entlang ge­klebt. Auf den Pappteller werden zwei Löcher für die Augen ausgeschnitten und ein lächelnder Mund gezeichnet.

Mumie: Auch wenn Toilettenpapier in diesem Lockdown eher Mangelware war, eignet sich das Papier hervorragend für ein Mumien-Kostüm. Einfach am Kopf anfangen und das Kind einwickeln.

Fledermaus: Schnell sind Mädchen und Jungen als Vampire oder Fledermäuse verkleidet: Dazu reichen einfach schwarze Kleidung und die typischen Fledermausohren. Sie lassen sich am besten aus Moosgummiplatten oder Tonkarton ausschneiden und zum Beispiel an einem alten Haarreifen befestigen. Ein Vampir-Stehkragen kann aus festerem Papier oder Moosgummi gebastelt werden.

Klassiker gehen ebenfalls immer: Rotkäppchen oder Schneewittchen, Pirat oder bunt und locker daherkommen als Hippie oder Clown. Die Bollywood-Schönheit ist ebenso ein Hingucker wie Cleopatra, und um Narren mit Männerschnupfen beizukommen, verabreicht die Krankenschwester von heute gerne schon mal eine Spritze mit Hochprozentigem. Wer indes seine Finger nicht bei sich halten kann, den legt die uniformierte Polizistin in Handschellen.

Der Tipp fürs Last-Minute-Kostüm: Bei den Kindern Pippi Langstrumpf, weil kunterbunt variiert werden kann und man zur Not noch nicht mal eine Perücke braucht. Und bei den Erwachsenen der Clown. Der geht immer, weil einfach und praktisch. Buntes Oberteil, weite Hose, große Schuhe und rote Nase. Fertig.“ Wir wünschen viel Erfolg!