Diesmal schon Ende Juni in Selhof Der Flohmarkt als soziales Bindeglied im Ort

Selhof · Hofflohmärkte erleben in der Region einen regelrechten Boom. Mit nur einfach mal auspacken und loslegen, ist es aber nicht getan. Deshalb haben Silke Jürges und Julia Hohendorf in Selhof gerade viel zu organisieren. Sie erklären auch, was einen Hofflohmarkt so besonders macht, verglichen mit einem „normalen“ Flohmarkt.

„Lauter tolle Sachen“ können in diesem Jahr statt im September bereits Ende Juni beim Selhofer Hofflohmarkt erstanden werden. (Archivfoto)

„Lauter tolle Sachen“ können in diesem Jahr statt im September bereits Ende Juni beim Selhofer Hofflohmarkt erstanden werden. (Archivfoto)

Foto: Frank Homann

Es wird wieder „getrödelt“ und ganze Dörfer oder Stadtteile machen mit: Hofflohmärkte erleben in der Region einen regelrechten Boom. Das Konzept ist einfach: Zusammensuchen, was man nicht mehr braucht, einen Stand im eigenen Vorgarten, der Garage oder der Einfahrt aufbauen und sich auf gute Geschäfte und nette Gespräche freuen. Doch in der Organisation solcher Flohmärkte steckt mehr Aufwand und Arbeit, als man vielleicht denkt. Denn immer braucht es jemanden, bei dem die Fäden zusammenlaufen und der die Zügel in der Hand hält. Beim Selhofer Hofflohmarkt sind dies Silke Jürges und Julia Hohendorf.