Neue Gesprächsreihe in Bad Honnef Drei Flüchtlinge berichten von ihren Erlebnissen in Deutschland

Bad Honnef · „Einfach mal miteinander reden“: Drei Flüchtlinge haben im Bad Honnefer Beratungszentrum Frühe Hilfen ihre Geschichten erzählt. Was die Menschen den Zuhörern der ersten Veranstaltung zu erzählen hatten.

 Julia Morozova flüchteten mit Mann und drei Kindern vor dem Krieg in der Ukraine, lebt jetzt in Bad Honnef. Zurück, sagt sie, möchte sie nicht.

Julia Morozova flüchteten mit Mann und drei Kindern vor dem Krieg in der Ukraine, lebt jetzt in Bad Honnef. Zurück, sagt sie, möchte sie nicht.

Foto: Frank Homann

„Gemeinsam möchten wir in lockerer Atmosphäre mehr voneinander erfahren“, gab Nadine Batzella, Fachdienstleiterin Soziales, Integration und Ehrenamt als Losung und Ziel der Veranstaltung aus. Alle drei engagieren sich als Erstbegleiter und Dolmetscher für neue Flüchtlinge.

„Ich kann nicht ohne Kopftuch“, sagt Sohad Ahmed, die mit ihrer Familie aus Syrien geflüchtet ist. Die Fragen nach dem Kopftuch ärgern sie.

„Ich kann nicht ohne Kopftuch“, sagt Sohad Ahmed, die mit ihrer Familie aus Syrien geflüchtet ist. Die Fragen nach dem Kopftuch ärgern sie.

Foto: Frank Homann