Angeblich Person im Fluss gesichtet Großaufgebot der Feuerwehr suchte Rheinufer bei Bad Honnef und Bonn ab

Update | Bonn/Bad Honnef · Sowohl in Bad Honnef als auch im Bonner Ortsteil Graurheindorf hat die Feuerwehr am Montagabend mit einem Großaufgebot den Rhein nach angeblichen Personen abgesucht. Die Suche verlief jedoch bei beiden Einsätzen ohne Befund

 Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz.

Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz.

Foto: Ralf Klodt

Am Montagabend ist die Feuerwehr in Bad Honnef zu einem Großeinsatz ausgerückt. Und auch die Bonner Feuerwehr rückte kurz darauf weiter nördlich zu einer Wasserrettung aus. Auf Höhe der Bonner Nordbrücke war ein Großaufgebot der Einsatzkräfte ausgerückt, nachdem Zeugen von zwei Ruderbooten berichtet hatten, die in Not geraten seien. Die Feuerwehr brach den Einsatz wieder ab, nachdem keine Personen in Not oder gekenterte Ruderboote gesichtet wurden.

In Bad Honnef hatte ein Zeuge angegeben, eine hilflose Person im Rhein auf Höhe der Insel Grafenwerth gesehen zu haben. Mehrere Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz.

Die Feuerwehr suchte beide Ufer des Flusses bis nach Königswinter ab. Auf dem Fluss setzte die Feuerwehr mehrere Suchboote sowie einen Jetski der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) für die Suche ein. Auch ein Hubschrauber flog mehrfach über das Gebiet.

Nach etwa einer halben Stunde wurde die Suche auch hier erfolglos wieder abgebrochen. Wie die Polizei am Dienstag bekannt gab, wurden in beiden Fällen keine Personen im Wasser aufgefunden.

Die Bonner Feuerwehr erklärte dem Generalanzeiger auf Nachfrage, dass es sich um zwei separate Einsätze gehandelt haben, die nicht miteinander in Verbindung stehen.