Schützenfest nach fünf Jahren Pause Wie die Königswinterer Schützen allen Veränderungen trotzen

Königswinter · Nach fünf Jahren Pause war das Schützenfest der beiden Königswinterer Schützenbruderschaften ein Publikumserfolg. Eine Bilanz

Eine große, generationsübergreifende Familie ist die Königswinterer Schützenfamilie. Sie umrahmt die neuen Majestäten Walter Faßbender (6. v. r., 2. Reihe) und Königin Ute Faßbender (7. von r., 2. Reihe) sowie Junggesellenkönig Dennis Ried (5. v. l., 2. Reihe) und seine Königin Deborah Kirchrath (6. v. l., 2. Reihe).

Eine große, generationsübergreifende Familie ist die Königswinterer Schützenfamilie. Sie umrahmt die neuen Majestäten Walter Faßbender (6. v. r., 2. Reihe) und Königin Ute Faßbender (7. von r., 2. Reihe) sowie Junggesellenkönig Dennis Ried (5. v. l., 2. Reihe) und seine Königin Deborah Kirchrath (6. v. l., 2. Reihe).

Foto: Frank Homann

Sind Schützenbruderschaften noch zeitgemäß? Finden die Bruderschaften Nachwuchskräfte? Und interessieren sich Schützenfestbesucher für das Brauchtum der Schießsportler? Alle drei Fragen lassen sich für das Königswinterer Schützenfest mit einem klaren Ja beantworten. Der GA zieht Bilanz, wie das erste Schützenfest Sankt Sebastianus Männer Schützen-Bruderschaft Königswinter 1547 und der Sankt Sebastianus Junggesellen Schützen-Bruderschaft Königswinter 1604 nach fünf Jahren Ausfall angekommen ist.