Ball liegt im Feld der Richter Warum das Geburtshaus Siebengebirge in Königswinter vor dem Scheitern steht

Siebengebirge · Es steht nicht gut um das Projekt Geburtshaus Siebengebirge, das in Königswinter entstehen sollte. Noch immer steht eine Einigung über das strittige Wegerecht für das in Rede stehende Haus an der Kellerstraße aus. Der Ball liegt nun im Feld der Richter. Warum das so ist - und was die Konsequenzen für werdende Eltern sein könnten.

 Der Streit um das Wegerecht am Areal Kellerstraße 6 verhindert momentan den Fortgang des Projektes Geburtshaus. Jetzt hat das Gericht das Sagen.

Der Streit um das Wegerecht am Areal Kellerstraße 6 verhindert momentan den Fortgang des Projektes Geburtshaus. Jetzt hat das Gericht das Sagen.

Foto: Frank Homann

Es steht nicht gut um das geplante Geurtshaus an der Kellerstraße in Königswinter: Beim Wegerechtsstreit um die Zuwegung zur Liegenschaft haben beide Seiten keine gütliche Einigung erzielt. Jetzt muss das Landgericht Bonn am 2. Mai beim Verkündungstermin ein Urteil sprechen oder einen Beschluss bekanntgeben. Die Pressesprecherin des Landgerichts, Gerlind Keller, bestätigte dem General-Anzeiger auf Anfrage, dass es zu keiner gütlichen Einigung gekommen sei. Das Gericht werde nun bis zur kommenden Woche eine Entscheidung treffen.