Heimat-Check in Sankt Augustin Was denken die Sankt Augustiner über ihre Stadt?

Interaktiv | Sankt Augustin · Wie lebt es sich in Sankt Augustin und seinen Stadtteilen? Was stört die Menschen? Was gefällt ihnen? Das möchte der General-Anzeiger beim Heimat-Check erfahren. Mitmachen ist einfach.

 Das Rathaus in Sankt Augustin: Hier werden politische Entscheidungen für die Bewohner der acht Stadtteile getroffen.

Das Rathaus in Sankt Augustin: Hier werden politische Entscheidungen für die Bewohner der acht Stadtteile getroffen.

Foto: Dylan Cem Akalin

Knapp 60.000 Menschen leben in Sankt Augustin, unmittelbar an der Grenze zur Bundesstadt Bonn. Die acht Orte, aus denen die Stadt zusammengeschlossen wurde, sind ganz unterschiedlich: Birlinghoven im Süden ist als eigener Ort noch deutlich zu erkennen, während Sankt Augustin-Ort, Mülldorf und Menden zunehmend ineinander übergehen.

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ebenso wie das Huma-Einkaufszentrum sind wichtige Punkte, die auch Auswärtige mit der Stadt verbinden. Alle Sankt Augustiner einen aber weitere wichtige Fragen: Wie sind die Schulen für unsere Kinder? Wo werden sie in Zukunft schwimmen lernen? Haben wir genügend Kindergartenplätze, aber auch ausreichend Angebote für unsere Senioren?

Beim Heimat-Check möchte nun der General-Anzeiger wissen, was die Bürgerinnen und Bürger über Sankt Augustin denken. Wie zufrieden sind sie mit öffentlichem Nahverkehr und Parkmöglichkeiten? Gibt es genug Einkaufsmöglichkeiten und Grünflächen? Wie sieht es mit Sauberkeit und Vandalismus aus? Die Bürgerinnen und Bürger kennen ihre acht Stadtteile am besten. Fragen zu aktuellen politischen Projekten haben wir in der Umfrage nicht gestellt. Es ist nämlich möglich, dass sich die Sachlage während des Beantwortungszeitraums oder der Auswertung ändert. Die Ergebnisse wären dann nicht aussagekräftig. Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben aber in einem freien Feld die Möglichkeit, eigene Themen zu nennen, die sie besonders beschäftigen.

Zum Auftakt der GA-Umfrage gibt es einen Fragebogen, der ganz einfach digital ausgefüllt werden kann. Den Weg dorthin weist der QR-Code auf dieser Seite. Für alle, die lieber in Papierform antworten möchten, sind die Fragen zum Einsenden abgedruckt.

Der GA-Heimat-Check wird wissenschaftlich begleitet von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Studierende des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftspsychologie haben geholfen, den Fragebogen zu erstellen. Die Studierenden begleiten unter der Leitung von Professorin Cristina Massen die Auswertung der Ergebnisse nach Abschluss der Umfrage. Die Heimat-Check-Umfrage läuft bis zum 5. Mai.

Anschließend stellen wir in einer losen Folge von Artikeln über den Heimat-Check in Sankt Augustin die Ergebnisse der Umfrage vor, beleuchten Hintergründe und fragen nach möglichen Konsequenzen. Mit dem Heimat-Check will der GA die Zufriedenheit seiner Leserinnen und Leser mit ihrem jeweiligen Wohnort erheben und vergleichen. Die Teilnahme funktioniert so:

■ Die Bearbeitungszeit für die Fragen dauert etwa fünf bis zehn Minuten.

■ Bitte beantworten Sie die Fragen ehrlich, spontan und ohne lange darüber nachzudenken, es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten.

■ Die Auswertung Ihrer Daten erfolgt anonymisiert, sodass zu keiner Zeit Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind.

■ Knapp vier Wochen lang ist Zeit, an der Umfrage teilzunehmen. Danach werden die Antworten von den Studierenden der Hochschule Bonn Rhein-Sieg ausgewertet.

■ Die Lokalredaktion des General-Anzeigers stellt die Ergebnisse aus Sankt Augustin anschließend in einer losen Folge einzelner Artikel vor.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und viel Spaß bei der Umfrage!

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