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Interview mit Björn Franken: „Wir haben furchtbar viel Aufwand betrieben“

Interview mit Björn Franken : „Wir haben furchtbar viel Aufwand betrieben“

Björn Franken will sich für Infrastruktur und Bildung einsetzen und favorisiert eine schwarz-gelbe Koalition

Der Ruppichterother CDU-Politiker Björn Franken hat sich gegen Dirk Schlömer (SPD) durchgesetzt und zieht für den Wahlkreis 25 in den Landtag ein. Dort vertritt er die Interessen der Bürger in Lohmar, Hennef, Windeck, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Eitorf und Ruppichteroth. Mit dem 38-Jährigen sprach .

Was war Ihr Erster Gedanke als Sie am Tag danach aufgewacht sind?

Björn Franken: Es ist tatsächlich wahr! Die Nacht war kurz, aber heute Morgen hat es sich noch genauso schön angefühlt wie gestern Abend.

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Franken: Ich glaube, wir haben die Leute tatsächlich überzeugen können. Wir haben furchtbar viel Aufwand betrieben. Ich habe 4000 Haushalte besucht, und ich glaube, das ist sehr gut angekommen.

Für welche Themen wollen Sie sich im Landtag stark machen?

Franken: Für Themen, die in der Region wichtig sind. Bei der Infrastruktur sind das Straßensanierungen und der Breitbandausbau. Bei der Bildung die Schulqualität aber auch die gebäudliche Ausstattung. Hinzu kommen der Umweltschutz und die Flächenentwicklung.

Franken: Mir wäre Schwarz-Gelb lieber. Da sind die Schnittmengen größer. Und ich denke, das Land braucht einen Politikwechsel.

Welche Rolle wird die AfD im Landtag spielen?

Franken: Keine schwerwiegende. In anderen Länderparlamenten haben sie keine sachlich überzeugenden Vorschläge gemacht.

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Franken: Am Dienstag ist die erste Fraktionssitzung im Landtag. Da freue ich mich riesig drauf. Und dann geht es um die Organisation in Düsseldorf und im Wahlkreis. Ich habe schon den Anspruch, ansprechbar für die Bürger zu sein.