"Tante Hilde" Dokumentarfilm und Ausstellung in Troisdorf

TROISDORF · Das Museum für Stadt- und Industriegeschichte Troisdorf in der Burg Wissem, Burgallee 1, zeigt in Kooperation mit dem Heimat- und Geschichtsverein Troisdorf von Sonntag, 9. März, bis Sonntag, 30. März, die Fotoausstellung "Tante Hilde". Die Eröffnung findet am 9. März um 15 Uhr statt. Geöffnet hat das Museum dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr.

Tante Hilde lebte in Troisdorf ebenso wie die Eltern von Andreas Fischer, die ein Fotogeschäft führten. Aufgrund der Berufstätigkeit seiner Eltern verbrachte Andreas Fischer einen Großteil seiner Kindheit bei seiner Tante. Im Juni 2010 starb sie im Alter von 90 Jahren. Da sie kinderlos blieb, fiel dem Neffen die Aufgabe zu, den Nachlass zu ordnen und den Haushalt aufzuräumen. Fischer, inzwischen selbst Fotograf und Filmemacher, dokumentierte diesen Prozess fotografisch und filmisch.

Der Dokumentarfilm "Tante Hilde" mit dem Vorfilm "Küchenbank des Grauens" wird am Sonntag, 16. März, Montag, 17. März, Mittwoch, 19. März, Freitag, 21. März, sowie Samstag, 22. März, jeweils ab 19 Uhr in der Remise der Burg Wissem gezeigt. Der Eintritt zur Vorführung kostet vier Euro, eine Anmeldung ist unter 02241/900456 erforderlich.

Die Finissage der Fotoausstellung findet am Sonntag, 30. März, ab 19 Uhr statt. Zu diesem Anlass zeigt Fischer kostenfrei den Film "Die Geschichte der Trans-Ural-Photogesellschaft".

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