Veranstaltungsreihe „Kind im Glück“ Ist es heute schwieriger, ein Kind zu erziehen?

Alfter · Wer wirkt eigentlich bei der Kindererziehung mit? Das erklärten zwei Professorinnen bei der jüngsten Veranstaltung von „Kind im Glück“. Dabei zeigen sie, wie wichtig, aber auch komplex solche Netzwerke sind.

Nicht nur die Eltern sind entscheidend für die Erziehung. Auch in der Kita haben Kinder wichtige Bezugspersonen. (Symbolbild)

Nicht nur die Eltern sind entscheidend für die Erziehung. Auch in der Kita haben Kinder wichtige Bezugspersonen. (Symbolbild)

Foto: picture alliance/dpa/dpa-tmn/Christin Klose

Da ist was dran. „Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, so besagt es ein afrikanisches Sprichwort. Und tatsächlich merken wohl viele Eltern recht schnell, dass bei der Erziehung und Beeinflussung des Kindes mehr Menschen Anteil nehmen (sollten), als man zunächst denkt. Doch welche Chancen und Risiken birgt die Sozialisation durch mehrere Parteien für das Kind? Diesem Themenkomplex behandelte die Veranstaltungsreihe „Kind im Glück“, eine Kooperation des GA mit den Fachbereich Erziehungswissenschaft der Alanus Hochschule Alfter, im jüngsten Vortrag.